#9 „Nichts zu verlieren / In aller Stille“ von Sue Crafton

Nichts zu verlieren

Nachdem Nikki acht Jahre unschuldig wegen Mordes an ihrem Mann im Gefängnis gesessen hat, wird sie auf Bewährung entlassen. Die Privatdetektivin Kinsey Millhone soll ihr dabei helfen den wahren Täter zu ermitteln und diese gerät dabei schnell in einen Strudel aus Leidenschaft, Verzweiflung und Hass …

In aller Stille

Elaine Boldt ein reiche Witwe Anfang Vierzig ist verschwunden. Ihre Schwester beauftragt Privatdetektivin Kinsey Millhone um sie zu finden. Nachdem sie immer seltsamere Querverweise aufdeckt, kommt sie letztendlich des Rästsels Lösung doch noch auf die Spur. Es könnte allerdings schon zu spät sein …

Die beiden Geschichten des Doppelbandes von Sue Crafton sind einfach konstruiert und mit ungefähr 250 Seiten recht kurz geraten. Da sie beide Anfang der 80er entstanden sind, muss die Hauptheldin ohne den technischen Schnickschnack  heutiger Ermittler ausgekommen. Wer jetzt glaubt, das die Geschichten langweilig oder gar altbacken daher kommen, liegt völlig daneben. Ähnlich wie die frühen Werke von Mary Higgins Clark steht die Geschichte und die Fähigkeiten der Detektivin im Mittelpunkt. Auch für erfahrene Krimileser sind die beiden Romane nicht einfach zu durchschauen und bleiben bis zum Schluß spannend. Genau das Richtige für einen entspannten Quickie zwischendurch.

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